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BYE 2025: MOJO CLUB HIGHLIGHTS

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put me on the list

auf den mojo bühnen trafen 2025 zeitgenössischer jazz, hip-hop, soul und clubmusik aufeinander: von newcomer:innen wie der singer-songwriterin CARA ROSE, über etablierte jazzer wie MATTHEW HALSALL bis hin zu ausverkauften clubnächten mit LES AMIS – neue stimmen, internationale rückkehrer, unzählige clubnächte.

doch das ist längst nicht alles. hier kommen die fünf highlights des mojo teams in 2025.


13 FEB 25 — MOSES YOOFEE TRIO

jazz mit druck, präzision und zeitgeist, der groove nicht bloß behauptet, sondern spielt. das berliner MOSES YOOFEE TRIO zeigte auf der mojo bühne, wie selbstverständlich sich der stark britische inspirierte jazzgeist zwischen club und konzert bewegt. zu ihrer rolle in der dynamischen szene wurde das trio von arte tracks im mojo club interviewt.

13 MAR 25 — MOBB DEEP

die new yorker hip-hop-legenden MOBB DEEP brachten im märz einen sound auf die bühne, der roh geblieben ist. ungeschönt, direkt und generationenverbindend erinnerte die show daran, wie fesselnd hip-hop als live-erfahrung sein kann.

📷 Janis Trausch

17 SEPT 25 — SORVINA

zwischen spoken word, rap und soul: mit ihrer präsenz, klaren sprache und autobiografischen dichte bündelte die in new york geborene und in berlin lebende künstlerin die aufmerksamkeit des publikums. zutiefst persönlich war SORVINAs auftritt im rahmen des reeperbahn festivals 2025 und hallt deshalb immernoch nach.

📷 Michelle Keßler

19 SEPT 25 — DEKI ALEM

📷 Christina Moser

die zwillingsbrüder aus göteborg brachten eine show auf die mojo bühne, die bewegung nicht nur zuließ, sondern verlangte. ihr körperlich forderndes set brachte die crowd eine stunde lang zum schwitzen. mit ihrem eklektizismus aus hiphop, punk und acid jazz erinnert DEKI ALEMs sound an die 90er (man denke an bands wie die GORILLAZ) – und doch machen sie ihr eigenes ding, das nur so vor selbstbewusstsein strotzt.

23 OCT 25 — THE BRAND NEW HEAVIES

📷 Michelle Keßler

über dreißig jahre nach ihrem ersten auftritt im alten mojo club (anno 1992) kehrten THE BRAND NEW HEAVIES auf ihrer „brother sister“-jubiläumstour zurück zur reeperbahn 1 und spielten ein ausverkauftes konzert. getragen von den funk-grooves von SIMON BARTHOLOMEW und ANDREW LEVY sowie der soulstimme von ANGELA RICCI hauchten die acid-jazz-legenden klassikern wie „dream on dreamer“ und „back to love“ neues leben ein und kündigten zudem neue songs an. HEINRICH OEHMSEN berichtete für mojo wire.

2025 – ein jahr mit starken shows und unvergesslichen momenten. danke an alle künstler*innen, gäste und die crew.

wir sehen uns 2026.